AFD-Archiv

2014

Im Mai 2014 hatte die AfD bei der Wahl zum Rat der Stadt Essen 3,8% der Stimmen erhalten. Somit verfügte sie über drei Ratsmandate (Marco Trauten, Menno Aden, Jochen Backes) und hätte eine Fraktion bilden können. Allerdings zerstritten sich die Ratsmitglieder schnell.

    Am 31. Oktober sollte ein Schweizer Rechtsaußen-Politiker bei der Essener AfD referieren. Essen-stellt-sich-quer forderte den Wirt des Veranstaltungslokals auf, dies nicht zuzulassen.
    Am 16. Juli soll sich laut eigenen Angaben (facebook) ein Essener Kreisverband der "Jungen Alternative (J.A.)" gegründet haben (=Jugendorganisation der AfD).
    Am 4. Juli findet ein Bundesparteitag in der Essener Grugahalle statt
    Im Mai und Juli wurde das Afd-Ex-Mitglied Marco Trauten wegen Untreue angezeigt und das Verfahren gegen Geldbuße eingestellt.
    Am 8. April 2015 hat die AfD offenbar wegen rassistischer Sprüche ihre Stammkneipe verloren.
    Am 1. April 2015 wurde bekannt, Jochen Backes austritt. Somit hat die AfD keinen Vertreter mehr im Rat der Stadt.
    Im Januar 2015 zerstritt sich die "Bürgerlich Alternative Liste", die sich im Dezember aus den Ex-AfD Ratsmitgliedern M. Trauten und M. Aden zusammen mit der Ex-Grünen E. van Heesch-Orgass gebildet hatte.

 

Weitere Ereignisse aus dem Jahr 2014 :
Im Mai 2014 wurde bekannt,

- dass viele Ex-Republikaner zur AfD gewechselt sind.

- dass der Spitzen-Kandidat für die Kommunalwahl in Essen, Marco Trauten, wegen eines Nazi-Vergleichs von seinen Parteiämtern enthoben sei. Ein Parteiausschlussverfahren ist inzwischen abgebrochen worden Trotzdem ist Marco Trauten gewählt worden, und er will offenbar auch nicht das Ratsmandat aufgeben.

 im Juni 2014 wurde bekannt,
- dass der gewählte AfD-Ratsvertreter Menno Aden dem Essener Bürgerbündnis (EBB) beigetreten sei. Nach Protesten wollte die EBB ihn dann doch wieder nicht aufnehmen. Offenbar aufgrund interner Streitigkeiten ist hierauf die EBB-Ratsfrau Cornelia Kapteina-Frank aus dem Bündnis ausgetreten.
- dass der gewählte AfD-Ratsvertreter Jochen Backes nicht mit seinen Parteikollegen zusammenarbeiten will.

Im Juli 2014

versuchten die zwei abtrünnigen AfD-Kandidaten eine "Ratsgruppe AfD" zu gründen - wovon sich die AfD-Partei distanziert: eine Umbenennung steht an.

Im August 2014

veröffentlicht die Uni eine Mini-Analyse zur Essener Afd bei zur Europawahl 2014

Im September 2014 wird bekannt

- dass die AfD ihrem Ratsmitglied Marco Trauten Veruntreuung vorwirft.

2015

Mihi quidem Antiochum, quem audis, satis belle videris attendere. Hanc igitur quoque transfer in animum dirigentes.


2016

Ohne ein gültiges Wahlprogramm schafft es die AFD, bei Landtagswahlen an genau die Diäten und Osten zu kommen, die sie bis dahin stets verbal angegriffen hatte - eine echte "Alternative" sieht anders aus, merken die Wähler*innen schnell.

Hetzreden wie die von Höcke im Februar, Bystron in Bayern und Meuthen in Köln machen die inzwischen klar rechtsextreme Truppe zunehmend unwählbar. Anzeigen und Ermittlungen häufen sich.

2017

In Schleswig-Holstein und NRW wird die AFD nur noch einstellig. Der Trend zeigt klar nach unten. Hauen und Stechen um die Posten mit dem meisten Geld: Die "Alternative" will nichts alternatives, sondern genau das Gleiche: Üppige Diäten - dafür wird dann Parteikollegen schon mal gedroht oder jedwede eigenen Regeln missachtet. Wie beim ehemaligen Autoteile-Händler Poggenburg in Sachsen-Anhalt.


2018

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2019

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