Personalien

Fragen und informationen.

Ihr kennt Personen der AFD - Kandidaten, Abgeordnete, Mitarbeiter*innen und habt Fragen oder Informationen?

 

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Ein Überblick über ausgewählte Personen und Verantwortliche in der afd

Diese Köpfe haben in der AfD das Sagen:
Parteichefs, Stellvertreter und andere Mächtige: Eine Übersicht über das Führungspersonal der rechtspopulistischen AfD.

Frauke Petry

Zunächst lief es gut für Frauke Petry. Im Machtkampf kegelte sie Parteigründer Bernd Lucke aus dem Vorsitz. Nun ist ihre Position gefährdet: Der völkisch-rechte Rand der Partei, personalisiert durch Thüringens Landeschef Björn Höcke, setzt jetzt auch sie unter Druck. Wofür sie selbst politisch steht, bleibt oft etwas unklar.
Zudem ist die promovierte Chemikerin und Mutter von vier Kindern in der Führungsriege der AfD isoliert. Ihr werden mangelnde Absprachen vorgeworfen (beispielsweise bei dem Eklat um ihre Forderung, an Grenzen auf Flüchtlinge zu schießen). Auch ihre Beziehung zu dem nordhrein-westfälischen Landesvorsitzenden Marcus Pretzell und die Insolvenz von Firma wird eher kritisch beäugt.

Björn Höcke

Obwohl Höcke kein Amt in der Parteiführung hat, ist er in der AfD einflussreich. Er gilt als Galionsfigur des Rechtsaußen-Flügels der Partei. Thüringens AfD-Fraktionschef fällt immer wieder durch rassistische Aussagen auf. Die Frage, wie mit Höcke umzugehen sei, trieb einen Keil zwischen Parteichefin Petry und den übrigen Parteivorstand. Der 44-jährige Höcke plädiert dafür, die soziale Ausrichtung seiner Partei zu stärken. Von seinem Beruf als Lehrer ist er seit seinem Einzug in den Landtag 2014 beurlaubt. Höcke ist verheiratet und hat vier Kinder.

Andre Poggenburg

 

Der frühere Autoteile-Verkäufer ist Teil der völkischen-nationalistischen Strömung in der AfD mit Kontakten zur Neuen Rechten. Der Unternehmer (mit größeren Geldproblemen) arbeitet eng mit dem Thüringer Höcke zusammen, mit dem er die stramm rechte Erfurter Erklärung initiierte. Poggenburg ist erst 41, und sein Gewicht im Bundesvorstand hat zugenommen. Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt holte er als Spitzenkandidat das bislang beste AfD-Ergebnis. Nun ist er Oppositionsführer in Magdeburg.


Beatrix von Storch

Die stellvertretende Parteisprecherin war bis vor wenigen Jahren FDP-Mitglied, nun sitzt sie für die AfD im Europaparlament. Storch hat am neuen Parteiprogramm maßgeblich mitgeschrieben. In der Familienpolitik propagiert die Juristin eine Rollenverteilung, die an die fünfziger Jahre erinnert und agitiert gegen das sogenannte "Gender-Mainstreaming". Die Berliner Landeschefin hieß zwischenzeitlich gut, bei illegalen Grenzübertritten auch auf Frauen und Kinder schießen zu lassen. Ihr Einfluss in der Partei ist momentan groß. Auf Storchs Drängen hin richtet sich die AfD derzeit zur Anti-Islam-Partei aus.

Die Enkelin eines früheren Nazi-Ministers fiel u.a. durch folgende Zitate auf:

Jörg Meuthen

Seit 2015 ist Jörg Meuthen Co-Vorsitzender der Partei. Der Volkswirtschaftsprofessor hat fünf Kinder und gehört zu den Gemäßigten in der AfD, die nach dem Abgang von Parteigründer Lucke in der Minderheit sind. Als Spitzenkandidat brachte Meuthen die Südwest-AfD in den baden-württembergischen Landtag. Er gilt als marktliberales Aushängeschild und beteuert, seine Partei bewege sich nicht nach rechtsaußen.

Alexander Gauland

Gauland ist die graue Eminenz der AfD und bringt die meiste Erfahrung im politischen Geschäft mit. Der heute 75-Jährige fungierte früher als hessischer Staatskanzleichef, später war er Herausgeber der Märkischen Allgemeinen. Der ehemalige CDU-Mann driftet immer mehr in Richtung des rechten Rands, er sucht den Schulterschluss mit der islamfeindlichen Pegida-Bewegung und zieht als Parteivize die Strippen im Bundesvorstand.


Schillernde Persönlichkeiten, steile karrieren und bunte lebensläufe

Ralf Herzog

 

Der Chef des Social Network in der AfD Bundesgeschäftsstelle ist ein verurteilter Millionenbetrüger, nennt sich selbst vorbestrafter Steuervermeider.
Uns kommt es so vor. als tummeln sich in der AfD nur Menschenfeinde, Kriminelle und Menschen, welche nicht mit Geld umgehen können. Ob Poggenburg, Petry, Pretzell oder hier Herzog, einfach unwählbar diese Partei! Trotzdem gibt es Menschen, welche diese Partei wählen. Was geht in denen vor? Sind wir eine Nation von Kriminellen, Rassisten oder Faschisten? Kann ich mir nicht vorstellen!

Quelle: AFD-Watch

https://afdwatchafd.wordpress.com/tag/ralf-herzog/

Felix Zietmann

 

Die Wehrmacht hat doch bloß Urlaub gemacht

Felix Zietmann fordert als Landtagskandidat für Sachsen-Anhalt eine "Politik ohne Denkverbote". Ihm darf man jedenfalls bescheinigen, auch Gedanken zu denken, die sonst keiner denkt. Als ausländische Jugendliche laut "Junge Freiheit" bei einem Public Viewing in Essen während der WM 2014 Deutschland-Fans attackieren, kommentiert Zietmann: "Ich hoffe es sind genug Deutsche unter die Räder gekommen, nur so kann ,wenn überhaupt, unsern blinden Volk noch die Augen geöffnet werden."
Insgesamt hat Zietmann ein eher entspanntes Verhältnis zur Gewalt, vor allem, wenn es um die Wehrmacht geht. Ein Foto des Accounts "Geschichte der Wehrmacht" kommentiert er mit den Worten: "Ewig lebt der Toten Tatenruhm." Welcher Ruhm der Wehrmacht in sechs Jahren Weltkrieg genau sollte noch mal ewig weiterleben? Wobei, soll es überhaupt Krieg heißen? Unter ein Bild, das deutsche Wehrmachtssoldaten beim Hochziehen der Hakenkreuzflagge in Athen zeigt, schreibt er: "Griechenland Urlaub 41" (Das Posting ist mittlerweile gelöscht worden, s. Screenshot). Ein Urlaub, der mehrere Hunderttausend Griechen das Leben kostete.

(Anmerkung: Das Profil von Felix Zietmann wurde mittlerweile gelöscht.)

Ulrich Siegmund

 (auf dem Bild korrekt ganz rechts)

Tierquäler erschießen? Reicht nicht

Der Mindestlohn ist nicht unumstritten. Ulrich Siegmund, Kandidat der AfD Sachsen-Anhalt, findet sogar: "Mindestlohn ist vollkommener Quatsch." Er hat auch eine - nun ja - einleuchtende Erklärung dafür: "Würde es nicht so viele Menschen geben die für so wenig Geld arbeiten, dann bräuchte man darüber gar nicht diskutieren. Mit Fortbildungen, Qualifizierungen, einer selbstständigen Tätigkeit oder einem Jobwechsel kann jeder sehr leicht mehr als 5 oder 6 Euro die Stunde verdienen." Ganz genau: Einfach mal alle weigern, für so wenig Geld zu arbeiten, dann bekommen wir alle einen Job mit besserer Bezahlung.

Ulrich Siegmund hat sich aber auch mit der Bestrafung von Tierquälern auseinandergesetzt. Eine Zeitung hatte von einem Schäferhund berichtet, der am Rande eines Gewerbegebietes angebunden worden war und dort verendete. Die Strafe, die er sich vorstellt, geht leicht über das übliche Maß hinaus: "Erschießen wäre zu soft.... Das Schwein kann man nicht genug strafen..." (Das Posting ist mittlerweile gelöscht worden, s. Screenshot)


Anmerkung: Mehrere Personal-Profile dieser Seite wurden der Internetseite http://www.rp-online.de/politik/deutschland/diese-afd-politiker-wollen-wirklich-in-den-landtag-aid-1.5823304 entnommen und abgeändert.

David Hügel

 

Lieber Brücken sprengen als Flüchtlinge ins Land zu lassen

David Hügel würde gerne in den Landtag von Sachsen-Anhalt. Da können ein paar flüchtlingskritische Bemerkungen nicht schaden. Als ein anderer User ein Video postet, das angeblich eine große Menge Flüchtlinge auf einer Brücke zwischen Deutschland und Österreich zeigt, blickt er nostalgisch zurück: "Damals hat man Brücken gesprengt um eine Invasion zu verhindern".

Auch sonst hält er es für richtig, die Ankunft von Flüchtlingen zu verhindern. Die so genannten "Identitären Aktivisten" in Halle empfangen die Flüchtlinge mit der Botschaft "No way" und schreiben bei Facebook: "Mit der Aktion wetzen wir Identitären ein Zeichen gegen die rasante Überfremdung unserer STadt und den selbstmörderischen Willkommensrausch der Lemminge" – Hügel ist begeistert: "Tolle Aktion !!! RESPEKT".

Uwe Junge

 

Nur gebärende Frauen sind gute Frauen

 

Am 27. November 2014 platzte Uwe Junge der Kragen. Der Senior, der heute der Spitzenkandidat der AfD in Rheinland-Pfalz ist, sah sich eine Talkshow von Maybritt Illner an und polterte schließlich auf Facebook: "Da diskutieren drei Frontfrauen über Zukunft und Rente und haben alle drei kein einziges Kind zur Welt gebracht! Was für eine Anmaßung! Die Lebensleistung dieser Damen ist gegenüber der Gesellschaft gleich null!" Welche Partei genau betonte nach den Silvester-Vorfällen in Köln noch mal das antiquierte Frauenbild im Islam? Ach ja.

 

Er ist mit dieser Position in der AfD nicht alleine. Stefan Räpple, ein Landtagskandidat für Baden-Württemberg, spricht vom "Geburtenrückgang durch Feminismus und damit verbundene Rentenkatastrophe". Wie konnte es der Feminismus bloß wagen, die Frauen darin zu bestärken, neben der Nachwuchsproduktion auch andere Ziele im Leben zu haben?

 

 

Wolfgang Rehfeld

 

Was Moslems so mit Ziegen anstellen

Es gibt Kandidaten, bei denen selbst der AfD auffallen sollte, dass diese den Ruf der Partei mehr als ohnehin schon ramponieren könnten. Wolfgang Rehfeld (AfD Sachsen-Anhalt) könnte einer von ihnen sein. Einen Artikel über die Weigerung von 17 Staaten, abgelehnte Asylbewerber zurückzunehmen, kommentiert er mit "aber es sind doch Ärzte,Wissenschaftler,Fachkräfte!!!!!!!!!!!!!1". Und setzt darunter das Foto eines Afrikaners, der sich an einer Ziege vergeht. Auf dem Foto steht: "Do you have a minute to talk about Islam?"
In seinem Profilbanner ist zu lesen: "Es gibt einen Plan, eine Verschwörung! Die USA wollen Europa, vornehmlich Deutschland ins Chaos stürzen." Und die deutsche Staatsbürgerschaft gibt es nicht, sagt er: "Schaut mal in den Ausweis....wo steht da was von Staatszugehörigkeit??????????". Solche Aussagen hört man sonst nur von Mitgliedern der so genannten Reichsbürgerbewegung.


Mario Kuhn

 

Pressefreiheit ja, aber nicht für die Lügenpresse

Dass es Rassismus in Deutschland gibt, bestreitet Mario Kuhn, AfD-Landtagskandidat in Rheinland-Pfalz, gar nicht. Nur eben anders, schreibt er: "Es gibt in Deutschland mehr Rassismus gegen Deutsche als gegen Ausländer, da darf man aber nicht drüber berichten. Da gab es ja von der Regierung bereits den Medienmaulkorb."
Maulkorb findet Kuhn natürlich nicht okay, es sei denn, er kommt von ihm."Wechselt doch bitte mal die Redakteure aus, das tut ja schon weh", verlangt er von einer Lokalzeitung, als diese in Flüchtlings-angelegenheiten nicht seiner Meinung ist. Auch an einem Beitrag von RTL2 über Rassismus in Deutschland kann er nichts Gutes finden: "Also was ihr da betreibt ist Volksverhetzung der übelsten Sorte. Es sollte geprüft ob man da nicht rechtliche Schritte einleiten soll. Unglaublich !"

Und wenn selbst RTL2 das Deutschtum nicht verteidigt, dann macht Kuhn das eben selbst, berichtet er: "Ich mache meinen Mund auf wenn mir Ausländer mit ihrer Sprache auf den Keks gehen, viele Volksgruppen können nämlich nicht in normaler Lautstärke sprechen und das kann ganz schön nerven. Ausserdem ist hier Amtssprache Deutsch und da hat man sich anzupassen, ganz einfach".

Patrick Hoffmann

 

Nur den Zahlen glauben, die man selbst erfunden hat

Patrick Hoffmann aus Rheinland-Pfalz hat sehr genau im Auge, wie groß der Anteil der so genannten Wirtschaftsflüchtlinge ist. "95 % Wirtschaftsflüchtlinge", schreibt er am 24. Dezember 2015 um 20.04 Uhr. Am 24. Dezember 2015 um 20.28 schreibt er schon "99% Wirtschaftsflüchtlinge", also Menschen, die kein Anrecht auf Asyl in Deutschland haben. Falsch sind allerdings beide Zahlen. 2015 lag die Gesamtschutzquote laut "Bundesamt für Migration und Flüchtlinge" bei 48,5 Prozent der Anträge. Wer "Wirtschaftsflüchtling" ist, erhält diesen Schutz nicht.
Auch sonst steht Hoffmann den Flüchtlingen eher kritisch gegenüber. Als die Huffington Post von einer Schule in Österreich berichtet, die einer Asylbewerberin gegen die Regeln erlaubt, ihr Kind mitzubringen, weil die Frau nicht weiß, wer sonst darauf aufpassen soll, kommentiert Hoffmann: "Unglaublich. Wer das gut findet ,muss dringend in die Klappsmühle...."

Auch mit anderen Parteien hat er es nicht so, lassen diese Worte vermuten: "Diese grüne Partei, welche auf Kindersex und Drogen steht, muss am 13. März aus dem Landtag gefegt werden! Deshalb letzte Chance nutzen: AfD wählen!"

Und wie einige seiner Kollegen schreckt er auch vor Verschwörungstheorien nicht zurück: Als die Antifa ein Plakat einer AfD-Unterstützerinitiative beschmiert und ein Banner mit der Aufschrift "Refugees welcome, Racists not" daran hängt, kommentiert Hoffmann: "Man kann sich ausmalen, was diese SA ,welche von den Altparteien bezahlt und gedeckt wird treibt, wenn ihre Schutzparteien in Regierungsverantwortung bleiben."

Silke Benkenstein

Betrug an Krankenkassen Bewährungsstrafe für Dessauer AfD-Stadträtin –

Die Dessauer AfD-Stadträtin Silke Benkenstein ist vom Amtsgericht zu einer halbjährigen Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt worden. Außerdem muss sie 80 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass Benkenstein zwischen 2006 und 2009 als Chefin einer Baufirma gemeinsam mit einem weiteren Angeklagten mehreren Krankenkassen Beiträge von 53.000 Euro vorenthalten hat.
Sowohl Benkenstein als auch der Mitangeklagte Daniel B. hatten die insgesamt 79 Punkte zählenden Vorwürfe eingeräumt. Gericht, Staatsanwaltschaft und Verteidigung hatten sich zuvor verständigt, es im Falle von Geständnissen bei Bewährungsstrafen von maximal einem halben Jahr für Benkenstein und bei zwei Jahren und 5 000 Euro Geldstrafe für B. zu belassen. Das weit höhere Strafmaß für B. erklärt sich aus dessen langem Vorstrafenregister und dass er mit einer eigenen Firma weiterhin Krankenkassen betrogen hat.
Die Methoden waren ähnlich: Man meldete niedrigere Einkommen oder Mitarbeiter als Minijobber, die tatsächlich mehr arbeiteten.
Unternehmen immer wieder in Schwierigkeiten. Dafür, dass wie von Benkenstein angedeutet, der aktivere Part bei B. lag, könnten dessen teils einschlägige Vorstrafen und die Fortsetzung des Betrugs nach der Trennung der beiden sprechen.

Mit einer auf Bewährung ausgesetzten zweijährigen Freiheitsstrafe ist B. glimpflich davon gekommen.
Quelle: http://www.mz-web.de/2149720 ©2016


Eugen Ciresa

 

(Baden-Württemberg) stellt die Politik- und Geschichtswissenschaften mit einem Posting völlig auf den Kopf. Heutige rechte Parteien können gar keine Nähe zum Nationalsozialismus haben, weil: "Die Nazis ware LINKS Faschisten, wie sie dazu einen Bezug zu rechten Parteien herstellen wollen bleibt mir ein Rätsel und es kann eigentlich nur in nicht vorhandenem Wissen der Geschichte begründet sein. Die Partei hieß übrigens ' National SOZIALISTISCHE Partei Deutschlands' also ganz ähnlich der heutigen Santifa."
Genau genommen heißt es Antifa ("SAntifa" ist der Schmähbegriff der Rechten). Anti heißt übrigens "gegen" und das "fa" steht für "Faschismus".

Wolfgang Fuhl

 

(Baden-Württemberg), sagt: "Ich bin kein Anhänger der Verschwörungstheorie 9/11." Er sagt aber über den Anschlag aufs Pentagon: "Ich glaube das Flugzeug wurde von Raketen abgeschossen und eine weitere Rakete ging ins Pentagon. Da dies zu den geheimen Abwehrmaßnahmen des Pentagons gehört, und der Abschuss eines Zivilflugzeugs zu Milliardenklagen gegen die Regierung führen würde, ist die offizielle Version halt so, wie sie ist."

Florian Fillbach

 

(Rheinland-Pfalz), weiß ganz genau, wer in Deutschland ausgebeutet wird: "Der deutsche Mittelstand, die Bundesregierung und ein Asylant sitzen an einem Tisch. Der Mittelstand hat 12 Kekse gebacken. Die Bundesregierung isst 11 auf und gibt den letzten Keks dem Asylant."


Volker Olenicak

 

(Sachsen-Anhalt) scheint der Einführung der Prügelstrafe nicht gänzlich abgeneigt zu sein. In einem Video aus dem Nahen Osten ist ein Lehrer zu sehen, der seine Schüler mit dem Stock auf die Hand schlägt. Olenicak kommentiert das so: "Passende Sprache zur Mentalität der Schüler ? Sieht hart aus aber ermöglicht in Zukunft sicher ein erträglichen Schulalltag."

Matthias Joa

 

(Rheinland-Pfalz) erklärt einer amerikanischen Kongressabgeordneten, woran man in Deutschland Islamisten erkennt: "But in fact, the threat to the us are not people with names like 'Klaus Müller' or 'Max Meier'. Many of this extremit guys could be detected by their names."

Armin Friese

Armin Friese

 

(Sachsen-Anhalt) schert alle Muslime über einen Kamm. Bei Facebook kommentiert er: "Und warum stehen dann die Muslime nicht auf und wehren sich dagegen, dass der Islam anscheinend verunglimpft wird?! Weil sie alle verlogen sind, und weil der Islam eine Religion des Mittelalters ist. Geht blos nach Hause wo Ihr hingehört !!!!!" Linke möchte man gleich "mit erledigen".


Petra Federau

AfD-Frau Federau soll Frauen für Escort-Service angeworben haben

Die Schweriner AfD-Stadtvertreterin Petra Federau steht auf der Kandidatenliste für die Landtagswahl auf Platz drei. Einige Details aus ihrer Vergangenheit hat sie auf dem Wahlparteitag aber offenbar verschwiegen.

Die selbsternannte "Politikerin" soll noch vor wenigen Jahren für den in Abu Dhabi ansässigen Eskort-Service „Beauty Escort 4You – German Beautys“ junge Frauen aus der Region angeworben haben. Teilweise begleitete sie demnach die Frauen selbst zu Einsätzen im arabischen Raum, aber auch in Mecklenburg.

Federau, die für ihre Partei in der Schweriner Stadtvertretung sitzt und jüngst vom AfD-Parteitag auf Listenplatz drei für die Landtagswahl im Herbst gehoben wurde, hatte unter anderem für Schlagzeilen gesorgt, als sie auf Facebook davor warnte, Deutschland hole sich mit den Flüchtlingen nicht nur Religionskriege ins Land, sondern auch alle Krankheiten der Welt. Als sich daraufhin die Stadtvertreter der Landeshauptstadt geschlossen von derartigen fremdenfeindlichen Äußerungen distanzierten, sprach Federau von einer öffentlichen Hinrichtung.

Tatsächlich droht eine öffentliche Hinrichtung in einigen islamischen Staaten Frauen und Männern, die auch nur in den Verdacht der Prostitution geraten. Auch in Dubai und Abu Dhabi, wo Federaus „German Beautys“ laut den uns vorliegenden Unterlagen zum Einsatz kamen, ist Prostitution verboten – wenngleich dort nicht so drastische Strafen wie beispielsweise im nahegelegenen Saudi Arabien drohen.

Auch wenn Escort-Leistungen nicht automatisch mit Prostitution gleichzusetzen sind: Einstige Mitarbeiterinnen des EliteEscortService berichten von der Angst vor Gepäckkontrollen bei der Einreise am Flughafen, bei denen Perücken, Reizwäsche und Kondome zum Vorschein gekommen wären. Um eine Gefängnisstrafe wären die Frauen dann wohl kaum herumgekommen.

Quelle:

http://www.svz.de/regionales/mecklenburg-vorpommern/afd-frau-federau-soll-frauen-fuer-escort-service-angeworben-haben-id13007491.html

Joachim Starbatty

 

emeritierter Professor für Volkswirtschaftslehre mit Verbindungen in wirtschaftsliberale Netzwerke, ist Mitbegründer und Europaabgeordneter der AfD.

 

Der EU-Kritiker klagte erfolglos vor dem Bundesverfassungsgericht gegen die Griechenland-Hilfen und den Euro-Rettungsschirm. Starbatty ist Vorsitzender der Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft, Mitglied des Kuratoriums von Open Europe Berlin und Mitglied der Friedrich A. von Hayek - Gesellschaft. Im Juli 2015 trat er aus der AfD aus.

 

In den 1990er Jahren war Starbatty Mitglied und Listenkandidat zur Europawahl der rechtspopulistischen Partei "Bund freier Bürger - Offensive für Deutschland", die von dem Euro-Gegner und Milliardär Baron August von Finck finanziert wurde.[7], [8]

 

Politische Aktivitäten

    seit 2014 Mitglied des Europäischen Parlaments für die Alternative für Deutschland (AfD), Mitglied im Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten (AFET) des EU-Parlaments
    2013 - 2015 Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats der Alternative für Deutschland (AfD
    1994 Kandidatur bei der Europawahl 1994 für den Bund Freier Bürger
    1970 - 1972 Wissenschaftlicher Referent bei der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

Roland Vaubel

 

Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der Afd, ist Mitglied des Walter Eucken Institut, Referent bei Veranstaltungen der Friedrich A. von Hayek - Gesellschaft, Mitglied des Beirats des "Cato Journal" (Hrsg. Cato Institute) und Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Institut für Unternehmerische Freiheit, zu dessen Visionen die Abschaffung aller staatlichen Eingriffe in die Wirtschaft und die vollständige Privatisierung des Renten- und Gesundheitswesens gehört.

 

Verbindungen / Netzwerke

Vaubel ist Mitglied der folgenden Organisationen:

- Wissenschaftlicher Beirat beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Wissenschaftlicher Beirat der Partei "Liberal-Konservative Reformer"[2], ehem. Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der Alternative für Deutschland (AfD)

- Strategischer Beirat des Institut für Unternehmerische Freiheit
- Editorial Board des "Cato Journal", das vom Cato Institute herausgegeben wird
- Akademischer Beirat von Institute of Economic Affairs, Liberales Institut Zürich und Institut Constant de Rebecque mit Sitz in Lausanne

- Friedrich A. von Hayek - Gesellschaft
- Mont Pelerin Society

- Promotionskolleg der Konrad-Adenauer-Stiftung

sowie Blogger von FreieWelt.net


Streit in der AfD: Stadtrat legt Parteiamt nieder > http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.streit-in-der-afd-stadtrat-legt-parteiamt-nieder.4c0d5b6c-9696-4598-a3ee-5d8b43716ebb.html

Andreas-Dieter "Adrich" Iloff, stellvertretender Vorsitzender des AfD-Kreisverbands Diepholz in Niedersachsen- in rechtsextremer Szene Niedersachsens bekannt, nahm 2014 an einer "Hooligans gegen Salafisten"-Kundgebung in Hannover und 2011 bei einem Treffen von Rechtsextremisten auf dem Anwesen des Neonazi-Führers Thorsten Heise im thüringischen Fretterode teil > http://daserste.ndr.de/panorama/aktuell/afd892_page-1.html

Jörg Henke.

 

Der Politiker sitzt nicht nur für die AfD im Landesparlament von Thüringen, sondern auch im dortigen NSU-Ausschuss. Seine Teilnahme an einer

Reise, die über das islamfeindliche Blog PI-News organisiert wurde, dürfte ihn in erhebliche Erklärungsnöte bringen.

 

Welche Folgen die Reportage haben wird, ob und welche Debatte sie auslösen wird, weiß Journalist Maurer nicht. Allerdings hofft er, dass zumindest über die Rolle von Jörg Henke, diskutiert wird. „Ich halte es für einen Skandal, dass ein Landtagsabgeordneter in einem Untersuchungsausschuss sitzt, der die Morde an Muslimen untersuchen soll und dann gleichzeitig mit einer Gruppe durch Israel reist, die die Sorge vor einer ‚islamischen Invasion‘ eint – wie es in der Gruppe genannt wurde.“

Wolfgang Gedeon

Position: AfD-Abgeordneter

veröffentlicht 2012 ein antisemitisches Buch > http://daserste.ndr.de/panorama/aktuell/afd892_page-1.html

 

- Wolfgang Gedeon soll den Holocaust verharmlost haben und musste die AfD-Fraktion im baden-württembergischen Landtag verlassen.

Petr Bystron

 

Der bayerische AfD-Landesvorsitzende  versucht zusammen mit zwei bekannten Rechtsextremisten in eine Veranstaltung von AfD-Kritikern in München zu gelangen, wie der Bayerische Rundfunk berichtet. > http://daserste.ndr.de/panorama/aktuell/afd892_page-1.html


Karsten Mende

Position: Geist?!

 

Karsten Mende behauptet, dass er nicht Karsten Mende sei, zumindest nicht jener, den wir im Ausgangstext mehrfach erwähnt hatten. Rein „zufällig“ gibt es also zwei sehr rechte Karsten Mendes, die beide glühende PEGIDA-Anhänger sind und „zufällig“ zur gleichen Zeit im Internet an die Oberfläche gespült werden, jedoch keinesfalls etwas miteinander zu tun haben und auch nicht eine Person mit verschiedenen Identitäten darstellen. Klar, wenn man das alles glaubt und auch davon überzeugt ist, dass der zweite Karsten Mende wie ein Salafist mit Mini-Bärtchen aussieht (Facebook), dann kann es sich nur um einen ganz fürchterlichen Irrtum handeln – muss man aber nicht.

 

e) Karsten Mende wurde von uns zu Recht wegen seiner wirklich völlig unwissenschaftlichen Schwulenhetze (da gab`s doch mal was zum Thema……) kritisiert. Seine wirren Hass-Kommentare sind bar jeder Kenntnis zum Thema Homosexualität und wurzeln in reinem, ekligen Volksempfinden (auch „gesunder Menschenverstand“) genannt. Michael Klein geht kein Stückchen auf Mendes skandalöses Gebrabbel ein, sondern bügelt – wieder einmal – jede Kritik mit seinem für ihn typischen Verweis auf vermeintliche und sogenannte wissenschaftliche Erkenntnisse weg.

 

 

Lars Patrick Berg

 

(* 1966 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Politiker der Alternative für Deutschland (AfD). Seit März 2016 ist er Abgeordneter im Landtag von Baden-Württemberg.

 

Berg ist als Sohn einer Engländerin und eines Deutschen zweisprachig aufgewachsen. Er ist verheiratet und wohnt in Heidelberg.[2] Seit dem Studium ist er Mitglied der katholischen Studentenverbindungen AV Guestfalia

 

Auffällig wurde er weil er trotz zu hohen Alters die die JA eintrat...

Nicolaus Fest

 

Bei seiner ersten Pressekonferenz in Berlin vergleicht Nicolaus Fest, früher Journalist beim Springer-Verlag, jetzt AfD-Mitglied, den Islam mit dem Nationalsozialismus. Er will Moscheen schließen lassen, weil der Islam nicht mit dem Grundgesetz vereinbar sei.
Da haben sie noch gut Lachen. Georg Pazderski, der Berliner Landeschef der AfD und sein Neuzugang. Lange hatte die Partei versucht, die Personalie geheim zu halten, hatte nur verkündet, eine prominente Persönlichkeit gewonnen zu haben. Gestern war er dann doch schon bekannt geworden. Der Tagesspiegel meldete: Das Neu-Neumitglied ist Nicolaus Fest, früher stellvertretender Chefredakteur der Bild am Sonntag. Mit dieser Personalie, wolle man weiter in konservative Kreise vorstoßen, erklärt AfD-Landeschef Pazdersi:
"Die AfD wirkt. Und das sehen wir jeden Tag. Und deshalb sind wir auch attraktiv für Personen, die Vordenker sind und den Mut haben, Dinge an- und auszusprechen, die nicht politisch korrekt sind."
2014 hatte ein islamkritischer Kommentar Fests der BAMS eine Rüge des Deutschen Presserates eingebracht. Zwei Monate später verließ er die Zeitung - wie es hieß auf eigenen Wunsch - um als freier Journalist zu arbeiten. Fest selbst erklärt gerne seine Gründe der Alternative für Deutschland beizutreten.

"Ja, warum bin ich der AfD beigetreten? Es gibt das schöne Wort eines von mir sehr verehrten Journalisten, Ludwig Börnes, die Verteidigung der Wahrheit und der Freiheit braucht nicht nur Geist sondern auch Mut."


Sven Tritschler

Position: Bundesvorsitzender der Jungen Alternative.

 

Heute steht der 1981 im Schwarzwald geborene Sven Tritschler im Mittelpunkt, seit 2015 einer der beiden Bundesvorsitzenden der Jungen Alternative. Es handelt von einem biografisch schwer belasteten Menschen, der bereits als Jugendlicher in der baden-württembergischen Provinzstadt Waldkirch laut Selbstauskunft sehr unter einem 68-er Sozialarbeiter zu leiden hatte. Ein bitteres deutsches Schicksal, welches irreparable politisch-menschliche Schäden hinterlassen zu haben scheint…

Der Biedermanni Sven Tritschler

 

„Gutmenschen-Duce Claudia Roth hat in Köln mittelbar mitvergewaltigt. Kein Zweifel“. Eine durchaus nicht aus dem Rahmen fallende Twittermeldung des Kölner AfD-Funktionärs Sven Tritschler vom 29.1.2016. Tritschler ist zugleich einer der beiden Bundesvorsitzenden der sehr rechten AfD-Jugendorganisation Junge Alternative. In der Presse, so auch in einem ZEIT-Beitrag, gilt er als relativ gemäßigt – im Vergleich zu seinem Kollegen Markus Frohnmaier. Doch dieser Eindruck täuscht.

 

Öffentlich präsentiert er sich gerne als Biedermann – wobei dieser Begriff in Köln schon vergeben ist: Als Biedermanni galt in Köln langjährig der sehr rechte Verleger und ehemalige Kölner Stadtratsabgeordnete der Deutschen Liga für Volk und Heimat sowie später von Pro-Köln, Manfred Rouhs. Sein langjähriger Kölner Freund aus der gemeinsamen Zeit des Rings freiheitlicher Studenten, der Rechtsanwalt Markus Beisicht, hatte ihn 2011, so war zu vernehmen, nach Berlin vertrieben, wo dieser seitdem als Chef der Sektenpartei Pro Deutschland fungiert. Beisicht hingegen, so hart sind deutsche Schicksale, entzweite sich von seinen treuen Parteifreunden von Pro Köln und erhielt dort sogar ein Hausverbot. Es soll, so wird erzählt, sogar zu einer Prügelei im Parteibüro gekommen sein.

 

Ein Blog – biedermanni-verliert – wurde Rouhs zu Ehren gegründet. Er würde auch für Tritschler gut passen. Optisch und was die ausgrenzende Rhetorik und Inszenierung betrifft könnte Tritschler als der geistige Nachfolger Rouhs in Köln gelten – unter neuem Parteinamen.

 

Seit der letzten Kommunalwahl hat es im Kölner Stadtrat eine Umgruppierung der Sitze im rechten Lager gegeben: Hatte Pro Köln vorher fünf Sitze inne so sind diese seit 2014 auf zwei Sitze zusammengeschrumpft. Die verbliebenen drei Sitze fielen an die Kölner AfD. Politisch hat sich im rechten Lager Kölns seitdem jedoch nichts geändert…

 

Eine frühe rechtsnationale Karriere oder: Angela Merkel als „bürgerlich geschminkte Prostituierte“

 

Der 35-jährige Tritschler blickt gleichfalls auf eine schon recht lange Karriere im rechten, nationalistischen Lager zurück: Zuvor war er in der FDP, aber dort vor allem Bundesvorsitzender des nationalliberalen „Stresemann-Clubs“; eine seit 2009 eher im Verborgenen arbeitenden Kleinstgruppierung, deren Vorgänger selbstredend Alexander von Stahl und Klaus Rainer Röhl waren. Das seit Tritschlers Parteiwechsel offenkundig inaktive rechtsliberale Netzwerk erinnerte politisch an den tief im Nationalsozialismus verstrickten ehemaligen  FDP-Abgeordneten der 60er Jahre, Ernst Achenbach. 2013 sah Tritschler dann die Chance einer äußerst rechten Partei und schloss sich der AfD und deren Jungen Alternative an. Sein Geld verdiente der ehrgeizige Parteifunktionär zuerst als Referent des AfD-Europaabgeordneten und NRW-Landesvorsitzenden Marcus Pretzell, dessen Flügel er aufgrund gegebener Abhängigkeiten zur Zeit angehört. Heute ist er Referent der EFN-Fraktion im Europaparlament in Brüssel.

Der gedrungen, teils grobschlächtig wirkende Jungfunktionär verstand sich früh auf eine AfD-Spezialdisziplin: Er profilierte sich, im Geiste und Stile Höckes, als ein „Tabubrecher“

 

Quelle: http://www.hagalil.com/2017/03/tritschler/

Matthias Wohlfahrt

Position: AFD Landesvorsitzender Thüringen

 

In der SWR-Dokumentation „Die Eurokritiker“ (SWR-Mediathek www.swr.de/leiftrifft) wird am Beispiel des amtierenden Thüringer AfD-Vorsitzenden Matthias Wohlfahrt belegt, dass die offiziell verkündete „Säuberungspolitik“ der AfD in der Praxis von der Parteispitze nicht umgesetzt wird.

Nachdem der AfD-Landesvorsitzende Mitte März in einem Radio-Interview (nachzuhören auf: dradio Kultur 13.3.2014*) Verständnis für rassistisch motivierte Schläger gezeigt hatte, reagierte Parteisprecher Lucke direkt mit einer internen, nicht veröffentlichten, Mail an seine beiden Sprecherkollegen.

In der bislang unveröffentlichten Lucke-Mail vom 15.3.2014, heißt es wörtlich zu diesem typischen Vorgang:

„Lieber Herr Gauland, liebe Frauke,

können Sie sich das bitte mal anhören? Hat Wohlfahrt das wirklich so gesagt? Insbesondere die erste Äußerung können wir nicht ohne Reaktion hinnehmen.

Viele Grüße – sehr in Eile-         
Bernd Lucke“

Sebastian Brinkmann

Position: ehemaliger Beisitzer im Bundesvorstand der JA

 

Drohanrufe und Morddrohungen

 

Der Fall Sebastian Brinkmann (ehemaliger Beisitzer im Bundesvorstand der JA): War das Opfer gezielter Diffamierungen und Beleidigungen in der JA Facebook-Gruppe. Nachdem er und seine Hochschwangere Frau Drohanrufe, sowie eine Morddrohung erhielt, trat dieser aus Angst um seine Familie zurück und kehrte der Jungen Alternative für Deutschland den Rücken. Auslöser dieses Terrors war die sogenannte ICE-Affäre, in der Sebastian Brinkmann, Hagen Weiß, Philipp Meyer u. Alexander Walch sich mit führenden Vertretern der AfD (darunter Lucke und Kölmel) trafen und sich über eine Neugründung einer Jugendorganisation der AfD unterhielten, da die Junge Alternative für Deutschland mehr und mehr in ein Becken für rechtsextreme Positionen zu verkommen schien. Täter der Drohanrufe und der Morddrohung konnten bisher nicht ermittelt werden, nach einschlägiger Ansicht des „gemäßigten“ Lagers wird das (freundlich formuliert) „nationalkonservative Lager“ um Markus Frohnmaier (Landesvorsitzender BW) vermutet.

 

Markus Frohnmaier (Landesvorsitzender der JA BW, Kreisvorsitzender des KV Sigmaringen, auch eher unauffällig im Internet, durchschnittliche Facebook-Aktivität): Bislang Aushängeschild des nationalkonservativen Flügels in der JA, Vertreter der „Neuen Rechten“ mit Kontakten ins rechtsextreme Milieu, Auftritte bei ausländischen Organisationen mit klarer rechtsradikaler Ausrichtung, Student der Rechtswissenschaften in Tübingen, Anführer der andere die schmutzigen Jobs machen lässt (siehe Brodbeck und Steinke)
https://de-de.facebook.com/frohnmaier
Eigentümlich frei
https://www.youtube.com/watch?v=v07aIPpvznc


Markus Frohnmaier

Position: Landesvorsitzender der JA BW, Kreisvorsitzender des KV Sigmaringen,

seit Mai 2017 Sprecher von Alice Weidel

 

eher unauffällig im Internet, durchschnittliche Facebook-Aktivität): Bislang Aushängeschild des nationalkonservativen Flügels in der JA, Vertreter der „Neuen Rechten“ mit Kontakten ins rechtsextreme Milieu, Auftritte bei ausländischen Organisationen mit klarer rechtsradikaler Ausrichtung, Student der Rechtswissenschaften in Tübingen, Anführer der andere die schmutzigen Jobs machen lässt (siehe Brodbeck und Steinke)
https://de-de.facebook.com/frohnmaier
Eigentümlich frei

 https://www.youtube.com/watch?v=v07aIPpvznc

 

Nachtrag vom Watch Team: °
Zu Markus Frohnmaier:

In Serbien fand ne Veranstaltung mit AfD statt: „Novi lideri Nove Evrope“ – Neue Anführer für Europa! AfD entsendete zu diesem rechtsextremen Treffen Markus Frohnmaier, ein Landtagskandidat aus BW! Er gab dort an, dass er Herrn Lucke vertrete. Somit ist dies mit dem Wissen vom Lucke geschehen! Dies allerdings hat er auf Twitter dementiert, und meinte er vertrat die Junge Alternative, was aber gelogen war! Die Lüge wird im Video enttarnt, wo man eine Sicht auf den Vorstellungsmonitor bekommt. Hier Presscentar wird berichtet.  Im Video ab der 10ten Minute in Deutsch unser AfDler.

Schaut euch mal die Leute an, welche mit dabei sind! Serbische, französische, russische und belgische Rechte waren vetreten! Ich fand da UMP, Jedinaja Rossija, Drittes Serbien und andere sogar militante Nazigruppen.

 

https://youtu.be/cffFWN2CRC4

Krzysztof Walczak

Position: stellv. Bundesvorsitzender der JA, Vorsitzender der JA Hamburg

 

im Internet bislang nahezu unbekannt, nur geringfügige Facebook-Aktivitäten): Student der Rechtswissenschaften (Bucerius Law School), 1er Abiturient mit Auszeichnung, wohl der Stratege hinter den Kulissen des Frohnmaier-Lagers
https://www.facebook.com/walczak.afd

Moritz Brodbeck

Position: stellv. Landesvorsitzender BW, stellv. Kreisvorsitzender des KV Sigmaringen,

 

im Internet nahezu unbekannt,: Kettenhund Frohnmaiers, der in dessen Schatten steht, Verbindungen zu freien Kameradschaften und zur rechtsradikalen Szene, Student der Politik- und Medienwissenschaften
Südkurier

 

 


Lars Steinke

Position: Beisitzer des Landesvorstandes der JA Niedersachsen

 

Name im Internet einschlägig bekannt: Nach unseren Informationen ein Bindeglied der Jungen Alternative für Deutschland und der „Neuen Rechten“, Kontakte ins rechtsextreme Milieu und der freien Kameradschaften, Student an der Universität Göttingen, Mitglied der Burschenschaft Hannovera Göttingen, die ebenfalls Kontakte ins rechtsextreme Milieu hegt und immer noch pflegt (siehe bspw. Michael Jelinek https://linksunten.indymedia.org/de/node/67555), ehemaliger stellv. Kreisvorsitzende der AfD Göttingen, Rücktritt nach bekanntwerden nationalistischer und rechtsradikaler Positionierungen, sowie Facebook-Interessen – Die Zeit
http://www.taz.de/!121788/
http://monstersofgoe.de/2013/06/26/afd-gottingen-junge-freiheit/
Göttinger Tageblatt (Artikel nicht vorhanden)

Eva Kahlmann

 

 

Ehemaliges Mitglied der rassistischen Kleinstpartei „Die Freiheit“ und agierte als Schriftführerin in dem von ihr mitgegründeten Kreisverband Nordbaden. Doch ihr Versuch, in der Gründungsphase der Partei an wichtige Posten zu kommen, scheiterte und sie bekam wegen einer volksverhetzenden Rede auf einem Parteitag sogar Probleme mit der Staatsanwaltschaft. Seitdem versucht sie im Hintergrund Intrigen gegen die Führung der Freiheit um Stadtkewitz zu spinnen.

 

Kahlmann zeigte sich nicht nur unter dem Banner „Hassblog der Rechtspopulisten“, auch ist sie, ebenso wie ihr Sohn, Mitbegründer_in der „PI-News“-Gruppe Rhein-Neckar. „PI-News“ ist die wichtigste Internetplattform für Islam-hasser_innen in Deutsch-land.  Ihr Sohn Emil Kahlmann, postete auf dem Blog unter dem Pseudonym „vaterrhein“ Kommentare wie „Moschee abreißen, Muselmänner und Muselfrauen in der Wüste abladen. So einfach wäre das Problem gelöst.“ oder „Ja, der Tag X wird kommen und auch ich werde dann ganz vorne mit dabei sein. Dann werden Köpfe rollen und zwar die Köpfe derer, die als „Volksvertreter“ unsere Kultur vernichten wollen, als auch die Köpfe derer, die meinen sie könnten hier irgendwas erobern“. Die Blogger sind politisch größtenteils eher dort zu verordnen, wo sich auch der Massenmörder Anders Breivik aus Norwegen positionierte. Aber nicht nur der Islam wird als Feindbild propagiert, auch Schwule, Linke und „Ausländer“ im Generellen sind Ziel der Diskriminierung durch unseriöse und polemische Berichte. Zu den Ceska-Morden der Thüringer Neonazis z.B. titelten die PI-News plump „Jetzt geht die Entschuldigeritis los“ oder es wurde sich darüber beschwert, das der unsägliche Begriff „Dönermorde“ von einigen als rassistisch bezeichnet wurde. Mitgefühl für die Opfer brachte hingegen niemand auf. Es waren eben keine „Blutsdeutschen“.

Johannes Paul

Position: Golf-Fahrer, Warrior

 

Eigentlich wollte ich eine Informationsveranstaltung, zum Naziaufmarsch am 1. Mai in Dortmund, im Verdi-Haus an der Universitätsstraße besuchen. Doch noch bevor die Veranstaltung begonnen hatte, kam ein junger Mann auf mich und andere Teilnehmer zu und berichtete davon, dass er gerade mit einer Gaspistole bedroht worden sei. Die Bedrohung geschah durch einen Ratskandidaten der Alternative für Deutschland. Doch der Reihe nach. Der junge Antifaschist Fred F. (Name der Redaktion bekannt) hatte, vom Fahrrad aus, am Netto-Supermarkt zwei AfD-Mitglieder gesehen, die Plakate aufhingen. Fred F. fuhr an ihnen vorbei, „drückte einen Spruch“ und „rotzte“ vor den Rechtspopulisten auf den Boden. Eines der zwei AfD-Mitglieder verfolgte Fred daraufhin mit seinem Auto über die Unistraße, beim Gebäude der Gewerkschaft Verdi steuerte Fred, in der Hoffnung den AfD’ler abschütteln zu können, auf den Parkplatz. Dort setzte sich der AfD`ler vor das Fahrrad und bremste scharf. Er hielt an, zeigte eine Pistole vor und lud diese durch. „Ich war sehr geschockt, jemanden mit einer Pistole vor mir zu haben.“, so Fred F.. Passanten bemerkten die Situation auf dem Parkplatz, und Fred F. nutzte die Gelegenheit, die Flucht vor seinem Jäger zu ergreifen.  Den Zeugen gegenüber gab sich der Rechtspopulist als Johannes Paul zu erkennen und erklärte, er besitze einen „kleinen Waffenschein“. Was ihn zu seiner wilden Jagd auf den jungen Mann auf dem Fahrrad bewog, erklärte Paul allerdings nicht und verschwand eilig in seinem Auto.


Roland Vaubel

Position: Berater

 

Roland Vaubel (*5. Januar 1948 in Obernburg am Main), ist ein marktradikaler Ökonom mit vordemokratischen politischen Vorstellungen, der die Anti-Euro-Partei Alternative für Deutschland unterstützt und berät. Er ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Mannheim, Mitglied des Wissenschaftlicher Beirat beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und Mitglied marktfundamentalistischer Organisationen. Wie sein Vorbild von Hayek lehnt Vaubel staatliche Korrekturen an nicht akzeptablen Marktergebnissen etwa durch eine Energiepolitik, Verkehrspolitik, Forschungspolitik und Regulierungen der Arbeits- und Finanzmärkte kategorisch ab: „Aus dem klassischen Freiheitsziel ergibt sich, dass der Staat das Eigentum schützen und nicht in die Vertragsfreiheit eingreifen darf“. Er lehrt seit 1984 Volkswirtschaftslehre und Politische Ökonomie an der Universität Mannheim. Die Europäische Union sollte nach Auffassung Vaubels keine gemeinsame Währung und Zentralbank haben.

Alexander Heumann

Position: ?

 

In Düsseldorf ist das AfD-Mitglied Alexander Heumann einer der Initiatoren des dortigen PEGIDA – Ablegers namens Dügida. Heumann trat auch bei einer Demonstration der Hogesa in Hannover als Redner auf und er ist Vorsitzender der „Patriotischen Plattform“ in Nordrhein-Westfalen. In seiner Rede auf einer Dügida-Demonstration in Düsseldorf, hatte Heumann noch versöhnliche Worte gewählt. „Jeder Patriot ist hier willkommen! “Im Gespräch mit der FAZ vertrat Heumann hingegen weniger tolerante Positionen. Er äußerte die Erwartung, dass „in 20 Jahren in Deutschland die Scharia eingeführt wird, wenn die Islamisierung so weitergeht“. Heumann fordert, Deutschland solle die Einwanderung von Muslimen begrenzen. Er betrachte es mit Sorge, wenn Muslime in Deutschland für die öffentliche Sicherheit zuständig seien, etwa als Polizisten. Diese könnten von radikalen Muslimen mit dem Hinweis, sie seien „Brüder“, beeinflusst werden. In Schweden seien schon ganz Stadtviertel an islamische Einwanderer „verlorengegangen“. Die Zahl der Vergewaltigungen dort sei gestiegen, schwedische Frauen, behauptete Heumann, färbten sich aus Angst die Haare schwarz.

Austritte: Namen siehe unten

Position: verschiedene

 

Wir verkünden unseren Austritt aus der Jungen Alternative für Deutschland.
Namentlich in alphabetischer Reihenfolge:
Tobias Bergner (Baden-Württemberg)
Robert Greiner (Thüringen)
Karolin Biener (Thüringen)
Eric Hagenauer (Thüringen)
Lea Blatz (Hessen)
Kevin Hasenbein (Thüringen)
Marvin Blatz (Hessen)
Julian Heidenreich (Baden-Württemberg)
Maik Braune (Thüringen)
Angeline Hoffmann (Rheinland-Pfalz)
Marvin Farwick (NRW)
Deniz Adrian Hotheit (NRW)
Daniel Förster (Berlin)
Mark Kalnitski (Baden-Württemberg)
Lucas Freidel (Baden-Württemberg)
Thomas Kaltmüller (Thüringen)
Max Georgi (Thüringen)
Alexander Kaulen (Baden-Württemberg)
Philipp Kehne (Baden-Württemberg)
Florian Koop (Baden-Württemberg)
Christopher Krüger (NRW)
Sebastian Kurz (Baden-Württemberg)
Simon Lermen (Rheinland-Pfalz)
Bastian Müller (Thüringen)
Arne Nawrath (Berlin)
Marvin Neininger (Baden-Württemberg)
Kevin Nürnberger (Thüringen)
Mandy Poster (Thüringen)
Jana Richter (Baden-Württemberg)
Florian Rupp (Baden-Württemberg)
Christian Schäfer (Thüringen)
Michael Schneider (Bayern)
Anna Schupeck (Baden-Württemberg)
Stefan Sütterlin (Baden-Württemberg)
Marcel Thiel (Thüringen)
Andranik Vardanyan (Thüringen)
Walter Veit (Bayern)
Ehemalige Bundesvorsitzende:
Philipp Meyer (Thüringen)
Philipp Ritz (NRW)

Stand: 01.06.2015


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